Herzlich Willkommen im Smoke on the water! Wir sind ein Rollenspielforum, das zur Pre-Potter-Zeit im Jahr 1977 spielt, noch während des siebten Schuljahres der Rumtreiber. Wir haben ein düsteres Setting, da die Todesser an der Macht sind, unter der Leitung von Zaubereiminister Alcott Rowle. Auch Hogwarts wird durch die Todesser kontrolliert. Wer sich hier anmeldet, sollte Lust auf Drama, Spannung und ein intensives Inplay haben. Zudem spielen wir in den 1970er Jahren und versuchen diese auch außerhalb der magischen Welt so authentisch wie möglich darzustellen. Wir besitzen ein FSK 18 Rating.
St. MungosMagische Krankheiten Magische Krankheiten
Inhalt
Magische Krankheiten unterscheiden sich grundlegend von gewöhnlichen Erkrankungen der Muggelwelt. Viele entstehen durch fehlgeschlagene Zauber, den Kontakt mit magischen Wesen, verfluchten Artefakten oder seltenen Pflanzen. Andere wiederum werden durch Viren, Pilze oder Parasiten verursacht, die ausschließlich in der magischen Welt existieren.
Während manche Erkrankungen innerhalb weniger Stunden geheilt werden können, begleiten andere die Betroffenen ihr gesamtes Leben. St. Mungo beschäftigt deshalb zahlreiche Spezialisten, die sich ausschließlich mit der Diagnose, Behandlung und Erforschung magischer Krankheiten befassen.
Ansteckung
Nicht jede magische Krankheit ist ansteckend.
Man unterscheidet grundsätzlich zwischen:
• Infektionskrankheiten
• Fluchbedingten Erkrankungen
• Erbkrankheiten
• Vergiftungen
• Magischen Stoffwechselerkrankungen
• Krankheiten durch Tierwesen oder Pflanzen
Bei ansteckenden Krankheiten werden Patienten auf speziellen Isolierstationen untergebracht, bis keine Gefahr mehr für andere besteht.
Bekannte KrankheitenDrachenpocken
Die wohl bekannteste magische Krankheit. Sie äußert sich durch grünlich-violette Hautausschläge, hohes Fieber und starke Erschöpfung. Besonders ältere Hexen und Zauberer sind gefährdet. In den meisten Fällen ist die Krankheit heilbar.
Spattergroit
Eine äußerst ansteckende Pilzerkrankung, die zunächst zu grünlichen Schwellungen und später zu schweren Hautveränderungen führt. Erkrankte müssen isoliert werden, bis keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Vanishing-Sickness
Eine äußerst seltene Krankheit, bei der nach und nach einzelne Körperteile zeitweise oder dauerhaft verschwinden. Ursache ist eine Fehlfunktion der körpereigenen Magie.
Fluchfieber
Eine häufige Folge schlecht aufgehobener Flüche. Betroffene leiden unter hohem Fieber, Halluzinationen und starken magischen Entladungen. Unbehandelt kann die Krankheit tödlich verlaufen.
Magische Erschöpfung
Eine Überlastung der eigenen Magiereserven, die insbesondere nach außergewöhnlich starker Zauberei auftreten kann. Die Symptome reichen von Müdigkeit bis hin zu vorübergehendem Kontrollverlust über die eigene Magie.
Trankvergiftung
Fehlerhaft gebraute oder falsch dosierte Zaubertränke können schwerste Vergiftungen verursachen. Je nach Trank reichen die Folgen von Halluzinationen bis hin zu bleibenden Organschäden.
Seltene Erkrankungen
Neben den bekannten Krankheiten existieren zahlreiche äußerst seltene Leiden.
Dazu gehören beispielsweise:
• Blutfluch-Syndrome
• Chronische Zauberinstabilität
• Magischer Gedächtnisverfall
• Parasitenbefall durch magische Tierwesen
• Verwandlungsinstabilität nach misslungenen Zaubern
• Fluchresonanz nach Kontakt mit Dunkler Magie
Viele dieser Erkrankungen werden noch immer erforscht.
Diagnose
Zur Diagnose stehen den Heilern zahlreiche magische Methoden zur Verfügung.
Hierzu gehören:
• Analyse der magischen Aura
• Blutuntersuchungen
• Untersuchungszauber
• Trankanalysen
• Erinnerungsbetrachtungen mittels Denkbecken
• Untersuchung des Zauberstabs auf magische Rückstände
Oft lassen sich Krankheiten bereits an charakteristischen Veränderungen der Magie eines Patienten erkennen.
Behandlung
Je nach Erkrankung kommen unterschiedliche Heilmethoden zum Einsatz.
Viele Patienten können bereits nach wenigen Tagen entlassen werden, während andere über Monate oder Jahre behandelt werden müssen.
Forschung
Die Erforschung neuer Krankheiten gehört zu den wichtigsten Aufgaben des St.-Mungo-Hospitals.
Neue Flüche, unbekannte Zaubertränke und bislang unerforschte magische Wesen führen regelmäßig zu Erkrankungen, für die zunächst keine Behandlung existiert. Spezialisten entwickeln deshalb fortlaufend neue Heilzauber und Tränke, um auch ungewöhnliche Krankheitsbilder behandeln zu können.
Besonderheiten im Jahr 1977
Seit Beginn des Todesser-Regimes nimmt die Zahl von Erkrankungen zu, die unmittelbar mit Dunkler Magie zusammenhängen.
Immer häufiger müssen Heiler Patienten behandeln, die Opfer experimenteller Flüche, verbotener Rituale oder bislang unbekannter schwarzmagischer Zauber geworden sind. Viele dieser Verletzungen lassen sich nur schwer von gewöhnlichen Krankheiten unterscheiden.
Gleichzeitig erschwert die politische Lage den wissenschaftlichen Austausch mit ausländischen Heilern, wodurch sich die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden deutlich verlangsamt.