Herzlich Willkommen im Smoke on the water! Wir sind ein Rollenspielforum, das zur Pre-Potter-Zeit im Jahr 1977 spielt, noch während des siebten Schuljahres der Rumtreiber. Wir haben ein düsteres Setting, da die Todesser an der Macht sind, unter der Leitung von Zaubereiminister Alcott Rowle. Auch Hogwarts wird durch die Todesser kontrolliert. Wer sich hier anmeldet, sollte Lust auf Drama, Spannung und ein intensives Inplay haben. Zudem spielen wir in den 1970er Jahren und versuchen diese auch außerhalb der magischen Welt so authentisch wie möglich darzustellen. Wir besitzen ein FSK 18 Rating.
St. MungosAllgemeines & GeschichteAllgemeines & Geschichte
Inhalt
Das St.-Mungo-Hospital für Magische Krankheiten und Verletzungen ist das größte und bedeutendste Krankenhaus der britischen Zauberwelt. Seit Jahrhunderten werden hier Hexen, Zauberer und andere magische Wesen behandelt, die unter Krankheiten, Verletzungen oder den Folgen magischer Unfälle leiden.
Das Krankenhaus befindet sich mitten im Londoner Stadtteil Westminster und ist vor den Augen der Muggel verborgen. Der Eingang liegt hinter der heruntergekommenen Fassade des ehemaligen Kaufhauses Purge & Dowse Ltd., dessen Schaufenster mit staubigen Schaufensterpuppen, alten Verbänden und verrosteten Heilutensilien dekoriert sind. Muggel nehmen das Gebäude lediglich als leerstehendes Kaufhaus wahr und laufen achtlos daran vorbei.
Hexen und Zauberer gelangen hinein, indem sie einer der Schaufensterpuppen ihren Besuchswunsch mitteilen. Daraufhin verschwindet die Schaufensterscheibe für kurze Zeit und gibt den Weg ins Innere frei.
Namensgeber
Das Hospital trägt den Namen des berühmten Heilers Mungo Bonham (1560–1659), der als einer der bedeutendsten Medimagier der britischen Geschichte gilt.
Mungo Bonham widmete sein Leben der Erforschung magischer Krankheiten und entwickelte zahlreiche Heilmethoden, die teilweise bis heute Anwendung finden. Besonders seine Arbeiten über Fluchverletzungen, Drachenverbrennungen und seltene Zauberkrankheiten revolutionierten die Heilkunst nachhaltig.
Nach seinem Tod wurde das Krankenhaus nach ihm benannt und entwickelte sich schnell zur wichtigsten medizinischen Einrichtung Großbritanniens.
Geschichte
Die Ursprünge des Hospitals reichen mehrere Jahrhunderte zurück. Anfangs bestand es lediglich aus einigen wenigen Behandlungsräumen, in denen verletzte Hexen und Zauberer versorgt wurden. Mit dem Wachstum der magischen Bevölkerung stiegen jedoch auch die Anforderungen an die medizinische Versorgung.
Im Laufe der Zeit entstanden spezialisierte Stationen für unterschiedlichste Krankheitsbilder. Gleichzeitig entwickelte sich St. Mungo zu einer Ausbildungsstätte für Heiler und Medimagier. Viele der bedeutendsten Heilzauber und Tränke wurden innerhalb seiner Mauern entwickelt oder entscheidend verbessert.
Während zahlreicher Krisen – darunter Drachenausbrüche, Goblinaufstände, Epidemien magischer Krankheiten und beide Zaubererkriege – spielte das Hospital eine entscheidende Rolle bei der Versorgung der Verletzten.
Aufgaben
Das Hospital behandelt nahezu sämtliche gesundheitlichen Probleme der magischen Welt.
Dazu gehören unter anderem:
• Verletzungen durch Zauber oder Flüche
• Vergiftungen und Trankunfälle
• Verbrennungen durch Drachen oder magisches Feuer
• Schäden durch magische Pflanzen und Tierwesen
• Verwandlungsunfälle
• Psychische Erkrankungen magischen Ursprungs
• Langzeitfolgen Dunkler Magie
• Geburtshilfe und Kinderheilkunde
Selbst komplizierteste Fälle, die gewöhnliche Heiler überfordern würden, werden nach St. Mungo überwiesen.
Das Hospital im Jahr 1977
Seit der Machtübernahme der Todesser arbeitet das Krankenhaus offiziell weiterhin unabhängig vom Zaubereiministerium. Tatsächlich wächst der politische Einfluss jedoch spürbar.
Insbesondere Verletzungen, die im Zusammenhang mit Widerstandsgruppen, Todessern oder ministeriellen Einsätzen stehen, werden streng überwacht. Heiler unterliegen einer erweiterten Schweigepflicht und erhalten zunehmend Anweisungen, bestimmte Informationen direkt an das Ministerium weiterzugeben.
Nicht jeder Mitarbeiter unterstützt diese Entwicklung. Einige Heiler behandeln Verwundete des Ordens des Phönix heimlich oder manipulieren Krankenakten, um Patienten vor Verfolgung zu schützen. Andere wiederum arbeiten offen mit dem Regime zusammen.
Dadurch herrscht selbst innerhalb des Hospitals ein Klima aus Misstrauen, Vorsicht und politischen Spannungen.