Herzlich Willkommen im Smoke on the water! Wir sind ein Rollenspielforum, das zur Pre-Potter-Zeit im Jahr 1977 spielt, noch während des siebten Schuljahres der Rumtreiber. Wir haben ein düsteres Setting, da die Todesser an der Macht sind, unter der Leitung von Zaubereiminister Alcott Rowle. Auch Hogwarts wird durch die Todesser kontrolliert. Wer sich hier anmeldet, sollte Lust auf Drama, Spannung und ein intensives Inplay haben. Zudem spielen wir in den 1970er Jahren und versuchen diese auch außerhalb der magischen Welt so authentisch wie möglich darzustellen. Wir besitzen ein FSK 18 Rating.
Frostball ist eine magische Mannschaftssportart auf Eis, die zum Schuljahr 1977/1978 erstmals offiziell an Hogwarts eingeführt wurde. Das körperbetonte Spiel vereint Elemente des Eishockeys mit kontrollierter Zauberei und zählt zu einer der anspruchsvollsten Sportarten der magischen Welt.
Über Jahrzehnte war Frostball ausschließlich an der Durmstrang-Schule zugelassen, da die Verletzungsgefahr bisher als zu hoch galt. Nach der Machtübernahme der Todesser entschied das Ministerium für Magische Bildung jedoch, den Sport an sämtlichen britischen Zauberschulen einzuführen. Ziel sei es, Schüler körperlich und mental besser auf die Herausforderungen der neuen Zeit vorzubereiten.
Heute gilt Frostball als eine der angesehensten Sportarten der internationalen Zauberwelt. Profispieler genießen einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie frühere Quidditch-Stars und werden weltweit gefeiert. Insbesondere ist es deutlich einfacher, groß herauszukommen weil bereits in der Schulzeit viele Spieler scheitern.
Für das Ingame zu beachten!
Die Sportart wurde eigens für das Smoke ausgedacht. Bevor der Sport in andere Boards mitgenommen wird, bitte beim Team fragen!
Hintergrund
Inhalt
Offizielle Begründung
Das Ministerium begründet die Einführung Frostballs mit einer umfassenden Reform des Schulsports.
Durch das körperlich anspruchsvolle Spiel sollen:
• Disziplin gefördert,
• Teamgeist gestärkt,
• körperliche Fitness verbessert,
• und magische Reaktionsfähigkeit trainiert werden.
• Zudem lernen Schüler, auch unter enormem Druck Entscheidungen zu treffen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil des neuen Konzepts ist die bewusste Durchmischung der Häuser.
Während Quidditch seit Jahrhunderten Rivalitäten zwischen Gryffindor, Slytherin, Ravenclaw und Hufflepuff fördert, soll Frostball diese Grenzen überwinden und den Zusammenhalt innerhalb der Schule stärken.
Aus diesem Grund bestehen die Mannschaften aus Schülern sämtlicher Häuser und aller Klassenstufen.
Der wahre Hintergrund
Hinter den offiziellen Verlautbarungen steckt jedoch viel mehr als nach außen hin kommuniziert wird.
Die gemischten Mannschaften ermöglichen es der Schulleitung Loyalitäten zu beobachten und bestehende Hausgemeinschaften gezielt aufzubrechen.
Todessertreue Schüler erhalten die Möglichkeit, Mitschüler anderer Häuser kennenzulernen, Vertrauen aufzubauen und Informationen an Lehrer weiterzugeben. Gleichzeitig dient Frostball als perfektes Auswahlverfahren. Wer körperlich oder psychisch den Belastungen nicht standhält scheidet früh aus.
Wer dagegen Ehrgeiz, Härte und Loyalität beweist, wird frühzeitig gefördert und erhält Zugang zu Netzwerken die ihm später Türen innerhalb des Ministeriums oder anderer regimetreuer Organisationen öffnen können.
Frostball ist deshalb weit mehr als nur ein Sport. Es ist ein Instrument der Kontrolle.
Mannschaften
Inhalt
Jede Schule stellt zwei offizielle Mannschaften.
An Hogwarts sind dies:
Team NAME,
Team NAME B,
Die Einteilung erfolgt ausschließlich durch Trainer und Schulleitung. Dabei spielen weder Hauszugehörigkeit noch Klassenstufe eine Rolle. Ein Erstklässler kann gemeinsam mit einem Siebtklässler spielen, sofern beide das nötige Talent besitzen.
Dadurch entstehen ungewöhnliche Freundschaften, Rivalitäten und Mentorenverhältnisse.
Der Kapitän übernimmt neben seiner Position die taktische Führung der Mannschaft. Alle Teamkollegen haben sich diesem unterzuordnen.
Das Spielfeld
Inhalt
Gespielt wird in der Frostarena, die sich tief unter dem Schwarzen See befindet. Die Arena wurde auf den Überresten einer uralten Trainingshalle errichtet und bietet mehreren tausend Zuschauern Platz. Das Spielfeld besitzt eine rechteckige Eisfläche mit abgerundeten Ecken und ist vollständig magisch erschaffen.
Besonderheit
Das Eis lebt. Während des Spiels können sich einzelne Bereiche verändern:
• Eiswände entstehen
• Der Untergrund wird spiegelglatt
• Schnee erschwert die Sicht
• Risse öffnen sich kurzzeitig
• Frostnebel ziehen über das Spielfeld
Kein Spiel gleicht dem anderen.
Der Frostkern
Inhalt
Anstelle eines Pucks wird mit dem sogenannten Frostkern gespielt.
Dabei handelt es sich um eine massive Kugel aus verzaubertem Eis und Goblinstahl.
Je nach Spielsituation verändert sie:
• Gewicht
• Geschwindigkeit
• Temperatur
• Flugverhalten
Dadurch sind selbst einfache Pässe niemals vollkommen berechenbar. Ganz gleich wie sehr man das Spiel zu kennen denkt.
Ausrüstung
Inhalt
Jeder Spieler erhält:
• verzauberte Kufenstiefel
• einen persönlichen Frostschläger (vergleichbar mit Besen haben diese oftmals ihren eigenen Kopf)
• magisch verstärkte Schutzkleidung
• Helm
• Brustschutz
• Arm- und Beinschoner
Alle Ausrüstungsgegenstände sind dauerhaft verzaubert, um schwere Verletzungen zumindest teilweise abzufangen.
Spielregeln
Inhalt
Ein Spiel besteht aus drei Dritteln à zwanzig Minuten.
Zwischen den Dritteln liegt jeweils eine zehnminütige Pause.
Ziel ist es, den Frostkern möglichst häufig im gegnerischen Tor unterzubringen.
Nicht erlaubt sind:
• gezielte Angriffe gegen den Kopf
• Unverzeihliche Flüche
• schwere Schwarzmagie
• absichtliche Verstümmelungen
Trotzdem gehören Knochenbrüche, Gehirnerschütterungen oder magische Verletzungen zum Alltag.
Inoffizielle Info:
Oftmals wird bei den „richtigen“ Spielern auch mal gekonnt weggesehen.
Magie
Inhalt
Im Gegensatz zum Quidditch ist Magie ausdrücklich Teil des Spiels.
Zugelassen sind ausschließlich schwächere Kampf- und Schutzzauber.
Dazu gehören unter anderem:
• Schildzauber
• kleinere Eiszauber
• Windstöße
• Blendzauber
• Bremszauber
Die Trainer entwickeln hierfür eigene Spielzüge und Kombinationen.
Spielzüge
Inhalt
Im Laufe der Jahre haben sich zahlreiche bekannte Spielzüge etabliert.
Beispiele:
Eisspeer
Drei Angreifer bilden eine Pfeilformation und brechen gemeinsam durch die gegnerische Verteidigung.
Frostmauer
Die Verteidiger errichten gleichzeitig magische Eisbarrieren, um den Angriff auszubremsen.
Polarsturm
Ein schneller Seitenwechsel, bei dem der Frostkern mehrfach in Sekundenbruchteilen den Besitzer wechselt.
Schwarzer See
Der Freie Läufer lockt mehrere Gegner auf sich, während ein Angreifer ungesehen hinter die Verteidigung gleitet.
Aufstiegschancen
Inhalt
Frostball besitzt einen enormen gesellschaftlichen Stellenwert. Professionelle Scouts beobachten regelmäßig die stattfindenden Schulspiele. Talentierte Spieler erhalten bereits während ihrer Schulzeit:
• Förderprogramme,
• Stipendien,
• Einladungen zu Auswahltrainings,
• Kontakte zu Profivereinen,
• Unterstützung durch das Ministerium,
Die erfolgreichsten Spieler wechseln nach ihrem Abschluss direkt in internationale Profiligen. Einige verdienen dort beträchtliche Vermögen.
Internationale Wettbewerbe
Inhalt
Mit der Einführung Frostballs plant das Ministerium langfristig internationale Schulturniere.
Besonders die traditionsreiche Mannschaft Durmstrangs gilt als Maßstab des Sports.
Bereits heute finden regelmäßig Freundschaftsspiele und Sichtungsturniere statt.
Viele Experten gehen davon aus, dass Hogwarts innerhalb weniger Jahre zu den stärksten Frostball-Schulen Europas gehören wird.
Risiken
Inhalt
Offiziell gilt Frostball als körperlicher aber dennoch sicherer Sport. In der Praxis sieht das aber anders aus. Schwere Verletzungen gehören zum Alltag. Nicht jeder Spieler beendet seine Schulzeit ohne bleibende Schäden, oder auch lebendig. Trotz moderner Heilmagie lassen sich nicht sämtliche Knochenbrüche, Nervenschäden oder magischen Verletzungen vollständig heilen.
Innerhalb der Schülerschaft kursiert deshalb ein alter Spruch:
“Man erkennt einen Frostballspieler nicht an seinen Toren – sondern an seinen Narben.”