Herzlich Willkommen im Smoke on the water! Wir sind ein Rollenspielforum, das zur Pre-Potter-Zeit im Jahr 1977 spielt, noch während des siebten Schuljahres der Rumtreiber. Wir haben ein düsteres Setting, da die Todesser an der Macht sind, unter der Leitung von Zaubereiminister Alcott Rowle. Auch Hogwarts wird durch die Todesser kontrolliert. Wer sich hier anmeldet, sollte Lust auf Drama, Spannung und ein intensives Inplay haben. Zudem spielen wir in den 1970er Jahren und versuchen diese auch außerhalb der magischen Welt so authentisch wie möglich darzustellen. Wir besitzen ein FSK 18 Rating.
Die Académie de Magie Beauxbâtons zählt zu den angesehensten magischen Lehranstalten Europas. Sie befindet sich vermutlich in den Pyrenäen, in der Gebirgskette zwischen Frankreich und Spanien. Das Schulgelände besteht aus einem prachtvollen Château, das von weitläufigen, formellen Gärten und gepflegten Rasenflächen umgeben ist. Durch Magie scheint sich die Anlage beinahe mühelos in die bergige Landschaft einzufügen.
Beauxbâtons ist für Eleganz, Disziplin, hohe akademische Ansprüche und gutes Benehmen bekannt. Auftreten, Sprache und gesellschaftliche Etikette spielen an der Schule eine deutlich größere Rolle als an Hogwarts. Schülerinnen und Schüler sollen nicht nur gute Zauberinnen und Zauberer werden, sondern auch lernen, sich würdevoll in der magischen Gesellschaft zu bewegen.
Die Unterrichtssprache ist überwiegend Französisch. Viele Schülerinnen und Schüler stammen aus Frankreich, doch auch Kinder aus Spanien, Portugal, den Niederlanden, Luxemburg und Belgien besuchen die Akademie. Dadurch ist Beauxbâtons internationaler geprägt als Hogwarts, auch wenn Französisch im Schulalltag klar dominiert.
Das Schloss und seine Ländereien sollen teilweise durch Alchemistengold finanziert worden sein. Nicolas und Perenelle Flamel lernten sich während ihrer Schulzeit in Beauxbâtons kennen. Im Park der Schule befindet sich zudem ein prächtiger Brunnen, der ihren Namen trägt und dem heilende sowie verschönernde Eigenschaften nachgesagt werden.
Beauxbâtons und Hogwarts verbindet seit Jahrhunderten eine höfliche, aber deutlich spürbare Rivalität. Besonders bei internationalen Wettbewerben und im Zusammenhang mit dem Trimagischen Turnier wird diese Konkurrenz immer wieder sichtbar.
Häuser
Im Canon ist nicht bekannt, ob Beauxbâtons seine Schülerinnen und Schüler in Häuser, Gruppen oder andere feste Gemeinschaften einteilt.
Für das Forum wird daher davon ausgegangen, dass Beauxbâtons keine Häuser nach Hogwarts-Vorbild besitzt. Schülerinnen und Schüler leben stattdessen jahrgangsweise in verschiedenen Flügeln des Château. Ältere Jahrgänge übernehmen häufig Verantwortung für jüngere Schülerinnen und Schüler derselben Herkunftsregion oder Ausbildungsschwerpunkte.
Besonders talentierte oder gesellschaftlich herausragende Schülerinnen und Schüler können für akademische Zirkel, Schulgesellschaften, Wettbewerbe oder offizielle Veranstaltungen ausgewählt werden. Diese Zugehörigkeiten ersetzen jedoch keine festen Häuser.
Schulalltag
Der Alltag in Beauxbâtons ist strukturierter und formeller als an Hogwarts. Pünktlichkeit, gepflegte Kleidung, höfliche Anredeformen und ein kontrolliertes Auftreten werden erwartet. Öffentliche Wutausbrüche, ungepflegte Uniformen oder respektloses Verhalten gegenüber Lehrkräften können deutlich strengere Konsequenzen haben als an anderen Schulen.
Die Schule legt großen Wert darauf, dass ihre Schülerinnen und Schüler später als würdige Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Zauberergesellschaft auftreten. Besonders bei offiziellen Empfängen, internationalen Begegnungen oder gesellschaftlichen Veranstaltungen wird darauf geachtet, dass Beauxbâtons einen makellosen Eindruck hinterlässt.
Trotz ihres eleganten Rufes ist die Akademie keine reine Schule für wohlhabende Familien. Auch Kinder aus weniger einflussreichen magischen Haushalten können Beauxbâtons besuchen. Unterschiede in Herkunft, Vermögen und gesellschaftlichem Status sind jedoch durchaus spürbar.
Schuluniform
Die Schuluniform von Beauxbâtons ist deutlich eleganter und farbenfroher als die schwarze Hogwartsrobe. Helle Blautöne, silberne Stickereien, feine Stoffe und sorgfältig gearbeitete Schnitte prägen das Erscheinungsbild der Schule.
Die Uniform soll nicht nur praktisch sein, sondern den Ruf der Akademie widerspiegeln. Schülerinnen und Schüler tragen sie ordentlich, sauber und vollständig. Persönliche Anpassungen sind nur in einem begrenzten Rahmen erlaubt, etwa durch Schmuck, Haaraccessoires oder kleine familiäre Erbstücke.
Beauxbâtons legt besonderen Wert auf Alchemie, feine Zauberkunst, Etikette, internationale Beziehungen und die Verbindung von Magie mit Kunst, Geschichte und Kultur. Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur, Zauber korrekt auszuführen, sondern auch, sie präzise, ästhetisch und kontrolliert einzusetzen.
Duelle und Verteidigungsmagie werden unterrichtet, stehen jedoch weniger im Mittelpunkt als an Schulen mit stärker militärischer oder kämpferischer Ausrichtung. Von den Schülerinnen und Schülern wird erwartet, Konflikte zunächst mit Wissen, Diplomatie und Selbstbeherrschung zu lösen.
Die Schule im Jahr 1977
Die politische Lage in Großbritannien wird auch in Beauxbâtons aufmerksam verfolgt. Viele Familien sorgen sich über die zunehmende Macht der Todesser, die Angriffe auf Muggelstämmige und die Instabilität des britischen Zaubereiministeriums.
Da Beauxbâtons Schülerinnen und Schüler aus mehreren europäischen Ländern aufnimmt, bleibt die Schule stärker international geprägt als Hogwarts. Dennoch können britische Ereignisse Gespräche, Vorurteile und Spannungen auslösen – besonders bei Familien, die Kontakte nach Großbritannien haben oder deren Angehörige dort leben.
Die Leitung von Beauxbâtons im Jahr 1977 ist im Canon nicht festgelegt und kann im Forum frei ausgestaltet werden. Madame Olympe Maxime ist als spätere Schulleiterin bekannt, ihre Amtszeit in den 1970er Jahren wurde jedoch nicht bestätigt.